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Treueprogramm in Einzelhandel und Gastronomie – Warum?

Treueprogramme in Einzelhandel und Gastronomie sind weit mehr als nur eine Spielerei. Sie sind handfeste Tools, die die Geschäftsentwicklung positiv beeinflussen können, indem sie die Kundenbindung stärken und Umsätze steigern. Finde heraus, welche Vorteile ein Treueprogramm auch für dein Unternehmen haben kann.

“Der Kunde ist König” – und er mag Treueprogramme

Die Voraussetzung dafür, dass dein Unternehmen von einem Treueprogramm profitiert ist, dass das Programm genutzt wird. Die Zahlen sprechen hier für sich: VerbraucherInnen in Deutschland lieben Treueprogramme. Ganze 72% nehmen an mindestens einem Treueprogramm teil. Und nicht nur das: von zwei vergleichbaren Geschäften wählen 61 % der VerbraucherInnen das Unternehmen, das ein Treueprogramm anbietet. Ein guter Weg also, neue KundInnen zu gewinnen.

Nimmt eine Kundin oder ein Kunde erst einmal an deinem Treueprogramm teil, hat das messbare Vorteile für dich: 83% aller VerbraucherInnen geben an, dass durch ein Treueprogramm die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie ein bestimmtes Geschäft wieder besuchen. So werden EinmalkäuferInnen zu StammkundInnen! Darüber hinaus sagen 49% der VerbraucherInnen aus, dass sie in mehr Geld in einem Geschäft ausgeben, nachdem sie dessen Treueprogramm beigetreten sind. Dass dies nicht nur die subjektive Wahrnehmung der KundInnen ist, belegt eine Studie von Accenture. Diese stellte fest, dass Mitglieder von Treueprogrammen 12 bis 18% mehr Umsatz generieren als Nicht-Mitglieder. Kundenbindungstools wie Treueprogramme bieten also klare finanzielle Vorteile für dein Unternehmen. Geld ist aber bekanntlich nicht alles…

Zeige deiner Kundschaft, dass du sie schätzt

Die nakten Zahlen sind das Eine, aber hinter einem Treueprogramm steckt noch viel mehr: Treueprogramme sind auch ein klasse Weg, deinen KundInnen zu zeigen, dass du sie schätzt. Zum Beispiel kannst du deiner Kundschaft mit Rabatten und kleinen Geschenken eine Freude machen und sie so für ihre Treue belohnen. KundInnen glücklich zu machen ist schließlich auch unabhängig vom gesteigerten Umsatz ein Ziel, das wir alle verfolgen, oder?

Das ideale Treueprogramm in Einzelhandel und Gastronomie

Wenn du nun davon überzeugt bist, dass ein Treueprogramm in Einzelhandel und Gastronomie ein Muss ist, lies weiter. In unseren nächsten Blogpost erfährst du, wie ein Treueprogramm aufgebaut sein muss, damit es dir und deiner Kundschaft den größtmöglichen Nutzen bringt und wie wir Leaf Rewards genau mit diesem Ziel konzipiert haben. Alle Vorteile von Leaf Rewards findest du hier.

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Was muss ein Treueprogramm können?

Wer kennt es nicht? Hunderte von Stempel-, Mitglieds- und Treuekarten im Portemonnaie. Einige sind schon unlesbar, viele sind nicht auffindbar. Wir sind der Meinung: Das musst du weder deinen Kundinnen und Kunden noch dir selbst antun! Wie aber sieht ein zeitgemäßes Treueprogramm aus, das deiner Kundschaft bietet, was sie wirklich will (und somit auch deinem Unternehmen die größtmöglichen Vorteile bringt)? Was muss ein Treueprogramm können? Genau diese Fragen haben wir uns gestellt, als wir Leaf Rewards konzipiert haben. In diesem Post findest du die Antworten. Falls du vorher noch mal nachlesen möchtest, welche guten Gründe es gibt, überhaupt ein Treueprogramm anzubieten, findest du hier einen Blogpost dazu.

Persönliche Relevanz

Neben Rabatten und besonderen Angeboten gibt es noch eine Reihe anderer Dinge, die VerbraucherInnen heutzutage von einem Treueprogramm erwarten. So hat sich in einer Umfrage unter RestaurantbesucherInnen zum Beispiel herausgestellt, dass 49% der Befragten sich nur bei einem Treueprogramm anmelden, wenn es für sie persönlich relevant ist. Diese Personalisierung spielt in der Interaktion mit der Kundschaft heutzutage eine besonders wichtige Rolle. Die 5. Bratpfanne als Prämie reißt im Jahr 2020 nun wirklich niemanden mehr vom Hocker! Deshalb kannst du bei Leaf Rewards selbst Prämien aus deinem Geschäft anbieten – KundInnen bekommen so genau das, was sie interessiert.

Universell einsetzbar

Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Oracle Studie ist, dass 73% der RestaurantbesucherInnen unternehmensübergreifende Treueprogramme attraktiv finden (weg mit den unzähligen Karten!). Mit Leaf Rewards können KundInnen deshalb genau dort Punkte sammeln, wo sie einkaufen. Selbst wenn das Geschäft oder Restaurant noch kein Leaf Partner sein sollte, bekommen sie auch dort für das Scannen ihres Kassenbons Punkte.

Lokal ist 2020 im Trend

Lokales Einkaufen liegt im Trend: Selbst während der Coronakrise haben 63% der Verbraucher weiterhin lokal eingekauft (IFH Köln, 2020)). In vielen Städten wurden außerdem ruckzuck Initiativen zur Unterstützung lokaler Läden ins Leben gerufen und der Hastag #supportyourlocal war allgegenwärtig.

Auch diese Fakten haben wir in die Entwicklung von Leaf Rewards einfließen lassen: Leaf Rewards unterstützt lokales Einkaufen, denn KundInnen erhalten Informationen zu weiteren Leaf Partnern und deren Prämien in deiner Nachbarschaft. So wird lokales Einkaufen noch einfacher! Das Gute für dich: Neue lokale Kunden entdecken dein Unternehmen durch Leaf.

Was muss ein Treueprogramm sonst noch können?

Neben den KundInnen haben natürlich auch UnternehmerInnen Ansprüche an ein Treueprogramm. Auch diese haben wir uns bei der Entwicklung von Leaf Rewards zu Herzen genommen. Zu den größten Hürden auf Unternehmerseite zählen die hohen Kosten und die komplizierte Einrichtung, die oft zusätzliche Hardware erfordert. Mit Leaf Rewards zahlt ihr deshalb nur für die Punkte, die KundInnen sammeln. Die Anmeldung und Teilnahme am Programm sind für euch komplett kostenlos. Außerdem lässt sich Leaf Rewards ganz einfach in jedes bestehende Kassensystem integrieren – ohne zusätzliche Hardware oder ähnliches.

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Leaf is a adding the next chapter to the ‘retail vs. online’ battle

It wasn’t all blue skies for offline retail even before corona hit: ‘Will retail die?’ some had gotten into the habit of asking and the term ‘retail apocalypse’ has been around for a few years now. In fact, the German retail trade association HDE predicted that between 2017 and 2020 50,000 stores across the country would close down. And now corona. Does that mean that ‘retail vs. online’ has been settled once and for all? While the challenges might seem more numerous than ever, the number of solutions is steadily increasing as well. Let’s take a look at three current issues brick & mortar retailers are dealing with. And then let’s explore how we at Leaf address each one of them!

Demand for digital

The demand for digital options when shopping at offline retailers had been growing for a while. Now corona has given it the last impetus it needed to take center-stage. Features such as free WiFi or digital loyalty programmes had long before corona turned from nice-to-haves into must-haves. Now online offers are more popular than ever, alongside contactless payment methods. We at Leaf add the last missing piece to the digital brick & mortar experience: the digital (hygienic!) receipt. With a contactless digital receipt, or ‘leaf’, customers can track their spending more easily and even earn rewards. 

Customer engagement

It is no news that engagement for retailers is broken. While e-commerce gets all the tools to understand their customers and offer personalised promotions retailers hand over a receipt and watch their customers walk out the door. No more interaction, no chance to build a meaningful relationship post-purchase. The customer has come, often prompted by elaborate campaigns, and has left. There’s no doubt as to who’s been winning this round of ‘retail vs. online’ so far.

Enter Leaf. We asked ourselves, where the retailer and the customer lose touch: After handing over the receipt. So this is where we saw the chance to create the missing link in an otherwise digitized transaction. Through smart receipts, a loyalty program and an insights platform, Leaf provides retailers with new possibilities. It is now finally possible for offline retailers to understand customers and engage with them the way e-commerce does. Who’s winning engagement now?

Mandatory receipts

With all the challenges brought about by corona, it’s easy to forget that the current pandemic isn’t the first hit brick & mortar stores in Germany have had to take in the ‘retail vs. online’ arena this year. As of January 1, 2020, retailers are legally required to provide customers with a receipt – no matter the value of the transaction. While Germany only introduced this legislation recently, other countries, such as Austria, have been requiring receipts for all cash transactions for years. This means that large numbers of receipts are a problem for retailers internationally both in terms of cost and environmental impact.

The legal requirement translates into upgrading the POS systems, purchasing thermal paper and incurring additional costs for disposing of the receipts customers leave behind. This is bad news for retailers because price is a factor that often tips the scale in a customer’s personal ‘retail vs. online’ battle. Luckily, Leaf digital receipts are a cost-effective and easily integrated solution to the problem.

In addition, during a time when environmental awareness is steadily on the rise, toxic paper receipts are simply outdated. We only had two words when we found out that we had no choice but to take such a receipt: ‘How ridiculous!’ And that’s why we’re extra proud to provide Leaf to retailers. It has a positive environmental impact and when it comes to preventing climate change, every little bit counts. 

So who is winning ‘retail vs. online’ then?

There is no doubt that retail is facing severe challenges, but maybe catching up isn’t as difficult as it may seem. Options such as Leaf certainly do their part to support retailers. And who knows, maybe one day, offline retail will be able to offer all e-commerce can. The in-store experience might just become the added benefit that tips the scale. With this thought, we’ll leave you to decide whether the ‘retail vs. online’ battle is as settled as it might appear for now.

To hear the latest about how Leaf can help your business, follow us on social media.

For the German version of this article, click here.

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“Einzelhandel vs. Onlinehandel” – Leaf fügt das nächste Kapitel hinzu

Auch vor der Corona Pandemie sah es für den stationären Einzelhandel nicht unbedingt rosig aus. “Stirbt der Einzelhandel?” lautete so manche Schlagzeile und auch der “Tod der Innenstädte” ist bereits seit Jahren in aller Munde. Tatsächlich hat der Handelsverband Deutschland (HDE) vorausgesagt, dass zwischen 2017 und 2020 deutschlandweit 50.000 Läden schließen werden. Und jetzt Corona. Aber bedeutet das, dass “Einzelhandel vs. Onlinehandel” ein für alle mal entschieden ist? Während die Herausforderungen momentan größer denn je scheinen, wächst auch die Anzahl der Lösungen. Wir werfen deshalb einen Blick auf drei aktuelle Probleme im stationären Einzelhandel und zeigen euch die Lösungen, die Leaf bietet.

Die Forderung nach Digitalisierung

Spätestens Corona hat die Digitalisierung ins Zentrum der Strategieplanung stationärer Einzelhändler gerückt. Kostenloses WLAN oder digitale Bonusprogramme zum Beispiel sind schon lange von Nice-to-haves zu Must-haves geworden. Momentan sind online Angebote beliebter denn je. Das Gleiche gilt auch für bargeld- und somit kontaktlose Zahlungsmethoden. Deshalb fügen wir von Leaf dem digitalen Einkaufserlebnis nun das letzte fehlende Puzzelteil hinzu: den digitalen (hygienischen!) Kassenbon. Mit einem digitalen Kassenbon (oder “Leaf”) haben KundInnen ihre Ausgaben besser im Auge und können sogar Bonuspunkte sammeln.

Kundenbindung

Es ist nichts Neues, dass der stationäre Einzelhandel sich außerhalb des Ladenbesuchs nur schwer mit der Kundschaft austauschen kann. Dem Onlinehandel stehen alle nötigen Tools zur Verfügung, um die Kundschaft zu verstehen und z. B. nach dem Einkauf personalisierte Angebote zu verschicken. Einzelhändler hingegen überreichen einen Kassenbon und schauen zu, wie die KundInnen das Geschäft verlassen. Keine weitere Interaktion also, keine Chance, ein Verhältnis nach dem Kauf aufzubauen. Der Kunde ist gekommen, oft weil er durch teure Kampagnen angelockt wurde, und dann wieder gegangen. Es ist daher keine schwierige Frage, wer diese Runde von “Einzelhandel vs. Onlinehandel” bisher gewinnt.

Aber jetzt kommt Leaf. Wir haben uns gefragt, wo Händler und KundInnen den Kontakt verlieren: Mit Übergabe des Kassenbons. Hier haben wir die Chance gesehen, das letzte Stück des digitalen stationären Einkaufserlebnisses zu ergänzen. Durch digitale Kassenbons, ein Bonusprogramm und eine Insights Plattform gibt Leaf dem stationären Einzelhandel die Möglichkeit, die Kundschaft endlich so zu verstehen, wie es der Onlinehandel schon lange tut. Wer gewinnt jetzt?

Belegpflicht

Mit all den Herausforderungen, die die Coronakrise mit sich gebracht hat, ist es leicht zu vergessen, dass der stationäre Einzelhandel in Deutschland dieses Jahr bereits einen heftigen Schlag hinnehmen musste. Seit dem 01. Januar 2020 muss, vom Betrag der Transaktion unabhängig, nämlich jeder Käufer einen Bon erhalten. Während Deutschland diese Regel dieses Jahr erst eingeführt hat, gilt sie in anderen Länder wie Österreich schon seit Jahren. Große Mengen an Kassenbons sind also ein internationales Problem im Einzelhandel und das schlägt sich nicht nur in den Kosten, sondern auch in der Umweltbelastung nieder. 

So erfordert die rechtlich verbindliche Regelung ein Upgrade des Kassensystems, den Kauf von Thermopapier und die fachgerecht Entsorgung liegengebliebener Kassenbons. Wenn man bedenkt, dass der Preis oft ein wichtiger Faktor im persönlichen “Einzelhandel vs. Onlinehandel” Kampfs der KundInnen ist, sind das schlechte Nachrichten für Einzelhändler. Leafs digitale Kassenbons sind eine kostengünstige und einfach umzusetzende Lösung.

Hinzu kommt, dass Papierbons in einer Zeit, in der das Umweltbewusstsein steigt, einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Wir finden es absurd, dass wir gar keine Wahl mehr haben, ob wir umweltfreundlich sein und keinen Kassenbon nehmen wollen. Deswegen freuen wir uns besonders, Einzelhändlern Leaf anbieten zu können: weil wir damit auch etwas für die Umwelt tun und wenn es um den Klimawandel geht, kommt es auf uns alle an.

“Einzelhandel vs. Onlinehandel” – wer gewinnt denn nun?

Es ist klar, dass der Einzelhandel mit großen Herausforderung kämpft, aber vielleicht macht Leaf das Aufholen zum Onlinehandel ein wenig einfacher als gedacht. Und wer weiß, vielleicht wird der Einzelhandel schon bald all das anbieten können, was der Onlinehandel kann. Dann wird vielleicht der Ladenbesuch der entscheidende Faktor. Und mit diesem Gedanken lassen wir euch selbst entscheiden, ob der “Einzelhandel vs. Onlinehandel” Konkurrenzkampf wirklich schon entschieden ist.

Um immer aktuell darüber informiert zu sein, wie Leaf euren Unternehmen helfen kann, folgt einfach unseren Social Media Kanälen.

Die englische Version dieses Artikels findet ihr hier.

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Einzelhandel News

24 Tipps für die Einzelhandel Öffnung nach Corona

Der Bezahlprozess!

Der Bezahlprozess ist der Teil eines Einkaufs, der den engsten Kontakt zwischen Personal und Kunden erfordert. Deswegen verdient er in unseren Augen einen eigenen Abschnitt:

  • Installiert eine Barriere, um euer Kassenpersonal zu schützen.
    • Eine richtige Acrylglasscheibe anzubringen, ist eine gute Option.
    • Wenn das momentan nicht ins Budget passt, seid kreativ: auch transparente Planen haben den gewünschten Effekt.
    • Denkt daran, dass euer Kassenpersonal noch Platz braucht, um ggf. Bargeld entgegenzunehmen oder gescannte Produkte zu übergeben.
  • Bringt Markierungen am Boden an, um sicherzugehen, dass Kunden, die an der Kasse warten, genug Abstand voneinander halten (auch Schilder wie im Anhang helfen).
  • Bietet kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten an.
    • Wenn ihr noch keine Kartenlesegeräte habt, die kontaktlose Zahlungen über Karten oder Mobiltelefone zulassen, ist die Einzelhandel Öffnung nach Corona ein guter Zeitpunkt um umzusteigen. Eure Kunden werden es euch danken!
  • Bietet digitale Kassenbons an.
    • Dank der seit Januar geltenden Belegpflicht, die für jede Transaktion eine Quittung verlangt, sind Kassenbons ein weiterer riesiger Kontaktpunkt. Anbieter wie Leaf helfen euch, ganz einfach digitale Kassenbons auszustellen, die alle rechtlichen Anforderungen erfüllen.

Abstand!

Das Abstandhalten wird natürlich eine der effektivsten Maßnahmen sein, die wir alle treffen können, um Ansteckungen zu verhindern, aber wie könnt ihr das im Rahmen der Einzelhandel Öffnung nach Corona umsetzen?

  • Schränkt die Anzahl an Kunden ein, die sich gleichzeitig in eurem Geschäft aufhalten dürfen (1 Person pro 10 m2).
  • Denkt darüber nach, wie Kunden vor dem Laden erkennen können, wie viele Personen sich bereits darin aufhalten
    • Stellt jemanden an die Tür, der die Kunden zählt.
    • Wenn ihr nicht die Kapazitäten dafür habt, sorgt dafür, dass man den Laden gut von außen einsehen kann, stellt z. B. nicht zu viel in die Schaufenster.
    • Rahmt einen Platz im Schaufenster ein und bittet Kunden, vor dem Eintreten hineinzusehen, um festzustellen, wie viele Menschen bereits im Laden sind (z. B mit einem Pfeil und der Aufforderung „Schaut erst, wer schon alles da ist, bevor ihr rein kommt!”).
    • Hängt Poster oder Schilder auf, auf denen ihr eure Kunden auffordert, einzeln in den Laden zu kommen.
    • Denkt im Voraus darüber nach, wo Menschen sich anstellen können, wenn euer Laden zu voll sein sollte, und helft euren Kunden dabei, diese Idee umzusetzen (z. B. durch Hinweisschilder oder Markierungen auf dem Boden).
  • Falls eure Geschäftsräume eng sind, denkt darüber nach, Regale, Aufsteller etc. zu entfernen, um für mehr Platz zu sorgen.
    • Stellt Schilder auf, die Kunden darauf hinweisen, dass bestimmte Farben/Größen etc. auf Nachfrage erhältlich sind.
    • Wenn ihr vor Ort nicht viel Lagerraum habt, bietet bestimmte Zeiten für die Abholung von Produkten, die ihr aus einem externen Lager holen müsst, an. 
  • Seid vorsichtig, wenn ihr Aufsteller etc. außerhalb eures Ladens platziert. Das könnte es Passanten schwierig machen, Abständen einzuhalten, wenn sie bei euch vorbei kommen.

Hygiene!

Ein anderer guter Weg, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist es, Hygienerichtlinien einzuhalten – besonders wenn ihr Produkte verkauft, die Kunden gerne mal in die Hand nehmen oder anprobieren. Diese Maßnahmen könnt ihr treffen:

  • Stellt eurem Personal Masken sowie Informationen zu deren korrektem Gebrauch zur Verfügung (wenn ihr gebrandete Masken herstellen lassen könnt umso besser!).
  • Platziert Desinfektionsmittel für Kunden an der Tür und regt durch Hinweisschilder dazu an, dieses effektiv zu benutzen.
  • Weist Kunden darauf hin, dass die Maskenpflicht auch in eurem Geschäft greift.
  • Desinfiziert Gegenstände und Flächen, die von Kunden berührt werden (z. B. Türklinken) regelmäßig.
  • Es sollte zwar immer der Fall sein und nicht nur jetzt während der Einzelhandel Öffnung nach Corona, aber erinnert eure Mitarbeiter daran, sich krank zu melden, wenn sie sich nicht gut fühlen.

Online Angebote!

Während der Ladenschließungen haben viele Unternehmen Onlineshops ins Leben gerufen. Auch jetzt, wo viele Läden wieder geöffnet sind, ist es noch sinnvoll, Produkte online anzubieten, da es Kontakt reduziert. Hier sind einige Optionen:

  • Erstellt einen kompletten Onlineshop.
  • Bietet eine Abholung im Laden an.
    • Postet eine Liste all eurer Produkte auf eurer Webseite/euren Social Media Kanälen/außerhalb eures Ladens.
    • Akzeptiert Bestellungen via E-Mail und Telefon.
    • Richtet spezielle Zeiten für die Abholung im Laden ein.
  • Bietet digitale Gutscheine an.

Kommunikation!

Viele Menschen sind durch die Situation zurzeit verunsichert. Gebt ihnen ein Stück Sicherheit, indem ihr ihnen erzählt, was die Einzelhandel Öffnung nach Corona ganz konkret bei euch im Geschäft bedeutet:

  • Informiert auf Schildern über die Vorkehrungen, die ihr getroffen habt.
  • Stellt Informationen zu euren Maßnahmen auf eure Webseite und auf Social Media.
  • Informiert Kunden über Zeiten, zu denen euer Laden normalerweise recht leer ist.

Kommuniziert auch im Laden proaktiv:

  • Erinnert Kunden daran, Abstand zu halten, z. B. mithilfe der Schilder im Anhang
  • Benutzt ggf. ein Mikrofon für Durchsagen („Danke, dass ihr Abstand haltet und allen ein sicheres Einkaufserlebnis ermöglicht!”).
  • Dankt euren Kunden dafür, dass sie für die Sicherheit eurer Mitarbeiter sorgen, indem sie den Regeln folgen.

Seid in eurer Kommunikation kreativ. Es ist eine ernste Situation, aber das heißt nicht, dass Humor verboten ist. Hier sind einige Ideen dazu: 

  • Stellt 1,5 m als ein Vielfaches eurer Produkte dar: „Haltet mindestens 8 Schuhe Abstand voneinander!”
  • Belohnt „Corona Champions”, die ihr Bestes tun, um Ansteckungen zu verhindern, je nach Anzahl ihrer gesammelten „Corona Punkte“ mit kleinen Preisen. 
    • Vergebt Punkte an Kunden, die
      • allein einkaufen.
      • kontaktlos bezahlen.
      • einen digitalen Kassenbon ausstellen lassen.

Wir hoffen, dass euch diese Tipps dabei helfen, den Einkauf für eure Mitarbeiter und eure Kunden sicher zu gestalten. Wenn ihr während der Einzelhandel Öffnung nach Corona Unterstützung braucht, meldet euch gerne jederzeit unter info@leaflabs.eu. Wenn ihr weitere Tipps habt, die anderen Ladeninhabern helfen könnten, sagt uns Bescheid, damit wir eure Ideen in unsere Liste aufnehmen können.

Einzelhandel Öffnung nach Corona. Abstand an der Kasse
Schuhe sind nicht wirklich euer Ding? Zeigt uns unter #meineanderthalbmeter, was 1,5 Meter für euch sind (für uns bei Leaf sind es 7,5 Papierquittungen, die wir durch digitale Kassenbons ersetzen können!)

Linksammlung zur Einzelhandel Öffnung nach Corona

Kontaklos zahlen: http://izettle.go2cloud.org/SH1q5
Digitale Kassenbons: https://www.leaflabs.eu/
Onlineshops: https://www.shopify.de/

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Press releases

Pressemeldung

Leaf und Stripe helfen Unternehmen in der Coronakrise

Auf der Plattform www.stammi.de können coronabedingt geschlossene Geschäfte ihrer Kundschaft ab sofort digitale Gutscheine zum Kauf anbieten. Betrieben wird die kostenlose Plattform von Leaf, einem Fintech Start-up, das digitale Kassenbons und Kundenbindungstools bereitstellt.

Kunden können ihre Lieblingsunternehmen auf diese Weise auch während der Coronakrise unterstützen und die Gutscheine einlösen, sobald die Geschäfte wieder geöffnet haben. Sowohl der Verkauf als auch die Bereitstellung und die spätere Entwertung der Gutscheine findet komplett online statt. So wird der Aufwand für teilnehmende Unternehmen bewusst so gering wir möglich gehalten und Stammkunden, oder Stammis, können ihr Lieblingsgeschäft unkompliziert von zuhause aus unterstützen. Damit Unternehmen ihre laufenden Kosten decken können, werden die Erlöse aus dem Gutscheinverkauf einmal wöchentlich ausgezahlt. Stammi ist aktuell ein deutschlandweiter Service, der in Kürze auch in weiteren EU-Ländern zur Verfügung stehen soll.

Ein Tool, das es besonders kleinen und mittelgroßen Unternehmen im stationären Einzelhandel erlaubt, einfach digitale Gutscheine zu erstellen, gehörte von Anfang an zum Konzept von Leaf. Jetzt, wo viele Unternehmen in Deutschland bereits die ersten Auswirkungen der Krise spüren, haben sich Leaf Gründer Mitul Jain und Christopher Kane entschieden, den Service früher als geplant anzubieten und das umsonst. „Wir haben überlegt, was wir tun können, um die Einkommenseinbußen während der Geschäftsschließungen wenigstens ein bisschen abzufedern. Dank unserer Partnerschaft mit dem Online-Bezahldienst Stripe, Inc., können wir den Service jetzt sogar komplett kostenlos zur Verfügung stellen“, erklärt Jain.